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LRP Hyperpack 3300 - Der Marathon-Star!
 

Montag, 03. November 2008
Handout-Akkus von LRP laufen unter schwierigsten Bedingungen beim 24h-Rennen in Andernach


In diesem Jahr fand das traditionelle 24h-Rennen erneut im Motodrom von Andernach statt. Auch der Europameister 2007 und amtierende Deutsche Meister im Tourenwagen Elektro Ronald Völker ließ sich dieses Event wiederum nicht nehmen. Er startete im Team des MBC-Goldstein, in dem auch Martin Kruse, Erwin Kruse, Matthias Keding und andere unterwegs waren.
 
Insgesamt 21 Teams fanden sich am 13.September an der Strecke ein, um das strapaziöse Rennen in Angriff zu nehmen. Fahrer und Material waren in diesem Jahr besonders gefordert, denn zusätzlich zur langen Rennzeit war der Wettergott nicht immer auf Seiten der Teilnehmer. Vom Start weg bis in den späten Abend regnete es ununterbrochen. Eine feuchte Strecke und Nachttemperaturen von gerade einmal 4 Grad erforderten eine speziell angepasste Rennstrategie.

Mit der Wahl von Andernach wurde eine der modernsten Locations für Outdoor Onroad Sport in Deutschland gewählt. Das Team vom Motodrom bot wieder eine perfekte Organisation — optimaler Zustand der Strecke und exzellente Bedingungen. Nur das Wetter hatte die Mannschaft um Uwe Rheinard nicht ganz im Griff. Vielleicht lag es daran, dass Uwe selber diesmal gar nicht dabeisein konnte.
 
           
 
Damit die Chancengleichheit unter den teilnehmenden Teams möglichst hoch ist, waren, abgesehen von der Elektronik, neben den Akkus alle Materialien vorgeschrieben: Einheitsautos mit Porsche 911 GT3 Karosserie, Standart Motor mit integriertem Lüfter und die Reifen.

Ausdauer-Rennen mit Surf-Einlagen

Punkt 13:15 Uhr fiel am Samstag der Startschuss zum 24-stündigen Marathon. Jedes teilnehmende Team bekam zu Anfang 8 LRP Hyperpacks 3300, welche im Startgeld bereits enthalten waren. Während des Rennens durfte jedes Team bei Bedarf bis zu 8 weitere Akkus nachkaufen!

Dies war jedoch nicht oft nötig. Denn trotz widrigster äußerer Umstände, stehendes Wasser auf der Piste und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt, erwiesen sich die gewählten LRP-Akkus als überaus zuverlässig und robust. Während der 24h waren keinerlei Akku-Ausfälle zu beklagen, obwohl die Akkus oftmals wieder geladen wurden, bevor sie überhaupt abgekühlt waren. Und den etwas geringeren Fahrzeiten gegen Ende des Rennens lag eindeutig die zunehmende Schwergängigkeit der Autos und Motoren zugrunde, die inzwischen jede Menge Schmutz aufgeladen hatten.
 
            

So war es wiederum nicht überraschend, dass die Teams auf dem Treppchen mit ihren Fahrzeugen zwischen 750 und 800 km zurücklegten. Das Siegerteam erreichte, wie auch schon im letzten Jahr bei viel besseren Wetterbedingungen, mit etwas mehr als 800 km einen sehr guten Wert.

Blue is Better — Qualitätbeweis auch bei Extrem-Ausdauertest

Nach eingehenden Praxistests, in denen die Akkus ihre Wettbewerbstauglichkeit bestätigen mussten, fiel die Wahl wiederum auf den LRP Hyperpack 3300. Eine Entscheidung, die aus LRP Sicht nicht überraschend kam — hatten die Akkus doch schon bei den vergangenen 24h-Rennen ihre Ausdauer und Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt.

In allen LRP Stickpacks werden LRP eigene Zellen mit Einzelzellen-Schrumpfschlauch verwendet. Bevor eine Zelle dann zu einem LRP Stickpack wird, stehen intensive Qualitätsprüfungen mit Langzeittests an. Nur qualitativ hochwertige Zellen werden zu einem LRP Stickpack verarbeitet — eben geprüfte LRP Qualität!

Die Marathon-Akkus und weitere Materialien des LRP-Teams

Best.-Nr.

Beschreibung

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Quelle (Bilder 1-4): Andreas Full / zeitgleich.com